Das L/C Meter
Messgerät für Spulen und Kondensatoren im Eigenbau

Es funktioniert
Ein Leergehäuse mit Frontplatte ist bereits vorhanden. Es muß nur noch die Elektronik geschmiedet werden. Da ich das Rad nicht neu erfinden will ist auch dieses hier ein Nachbauprojekt welches auf der Seite von Sprut zu finden ist.
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Auf dieser Seite werde ich lediglich einige Fotos vom Aufbau bereitstellen. Genauere Erklärungen, Bauanleitung, Schaltplan, Materiallisten usw. auf Spruts Seite. Einfach dem Link unten folgen. Ein sehr praktisches Gerät. Für den Hobbyelektroniker schon fast unerlässlich.
Hier der direkte Link dorthin.
Bastler Stilleben. Es ist die Platine bereits aufgebaut. Da muß im einzelnen nicht dokumentiert werden.
Die fertige Platine auf Lochraster. Der Aufbau ist weitestgehend unkritisch.
Testanpassung an das Gehäuse. Die Frontplatte ist bereits bestückt und der Displayrahmen eingesetzt.
Das Display ist eingesetzt. Erster Testlauf mit einem Drehkondensator. Das Gerät funktioniert auf Anhieb.
Zweiter Testlauf mit einer Drossel. Der Nennwert der Drossel beträgt 1000µH.
Der Leitungsverlauf ist sicher nicht ideal, aber interessanterweise ist das Messgerät erstaunlich genau weil es sich jedesmal neu kalibrieren lässt. Für meine Zwecke und den "Hausgebrauch" ist es ein wirklich gutes Gerät.
Das fertige Gerät. Das "Ultramas"-Gehäuse gibt es z.B. bei Conrad Elektronik zu kaufen. Sie sind nicht billig, aber auch nicht billig verarbeitet. Aber wie man sieht ergibt es einen einheitlich professionelles Bild. Mit gefällt es. Diese beiden Geräte nun zusammen. Beide Geräte stammen aus Sprut´s Projektsammlung, sind also keine Eigenentwicklung meinerseits sondern lediglich Nachbauprojekte. Aber ehrlich, das macht auch mal Spaß. Alle Unterlagen für den Aufbau, Schaltpläne und sogar Verdrahtungspläne samt Bauanleitung und der Software sind dort zu finden. Schaut mal bei Sprut rein.
Ein dickes Dankeschön an Sprut , der eine ähnliche Philosophie verfolgt wie ich, Wissen und Ideen nicht nur für sich selbst zu behalten.







