Maxi Speed
Der Jugendtraum - spät verwirklicht
Wie schon beschrieben sind es die Flugzeuge, die mich richtig faszinieren und seit dem achten Lebensjahr interessieren.
Aber im zarten Schüleralter hatte ein Klassenkamerad ein Graupner Maxispeed. Ein Modellboot das mir auf Anhieb gut gefiel und ich natürlich auch haben wollte. Aber dabei blieb es auch. Ich musste erst 40 Jahre alt werden um nun in den Besitz eines solchen schicken, kleinen Flitzers zu kommen. Manches braucht seine Zeit, merkwürdig nicht wahr?
Zum technischen Teil
Um von dem Innenleben zu sprechen möchte ich anmerken, das es nicht nötig ist das absolut Allerneuste zu nehmen. Unnötige Kosten wollte ich vermeiden.
Ein knackiger Bürstenmotor Speed700 Turbo-C und ein Wassergekühlter Drehzahlsteller Robbe NavyControl 570 sind ein gutes Set. Der Motor neu, der Regler als sehr gut erhaltenes Gebrauchtteil; beides problemlos zu bekommen. Für den Motor gibt es eine Wasserkühlung, ganz einfach zu montieren. Als Energiequelle habe ich nun 10 Zellen von Panaconic NI-MH 3500. Diese Zellen sind eckig, was den Aufbau eines Akkupacks vereinfacht. Dieser Akkupack hält gut 15 Minuten durch. Für mich genug um an den nahegelegenen, kleinen See zu fahren und mich an die Zeit zu erinnern, wie ich als Junge damals am Ufer stand und meinem Kameraden zuschaute, wie er begeistert sein Maxi-Speed lenkte.
Bilder aus 2008
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Photos vom Maxi Speed |





