Anettes Nixie
Da kommt doch plötzlich ein Junge an und fragt:

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Die Wahl der Röhren fiel auf die kleineren und preiswerten Russischen IN-8. Gesteuert von einem Microcontroller PIC16F877 sollte die Schaltung recht übersichtlich ausfallen.
Der schwere Anfang. Erstmal macht man sich ja eine Vorstellung wie Groß das Projekt werden soll. Dann zeigt sich wie groß die Platine sein darf. Hier ist der Platinenentwurf zu sehen. Der Aufbau des Hochspannungsteils und die Position des Prozessors sowie des Taktgebers sind gewählt. Die Entwurfszeichnungen des Gehäusen erspare ich mir hier, da jeder der diese kleine Uhr nachbauen mag es ja sowieso nach eigenem Geschmack gestalten kann.
Die Bestückung. Noch nicht ganz fertig aber ein erster Eindruck. Vorne rechts ist der Taktgeber, ein hochgenauer Oszillator zu sehen. Typ: Maxim DS32KHZ. Anstelle des DS32KHZ kann man aber auch eine andere Taktquelle wählen. Bauvorschläge sind hier auf meinen Seiten, aber auch reichlich im Internet zu finden. Die Software ist darauf ausgelegt eine Taktfrequenz 32,768 KHz zu bekommen.
Erster Testlauf. Sie "tickt". Schön zu sehen, der wirklich simpele Aufbau der Röhren auf eine Sperrholzgrundplatte. Die Röhrenfassungen sind einfach mit Stabilit eingeklebt. Das geht hervorragend. Ich habe ihr noch einen Dimmer spendiert, der die Leuchtstärke der Nixies an die Umgebungshelligkeit anpasst.
Der Tastensatz zur Bedienung der Uhr. Funktionen sind:
Stop / Minuten stellen / Stunden stellen / 00:00:00 Reset / Nixies Ein, Aus
Doppelpunkte, Blaue Beleuchtung, Testlauf
Der Rohbau der Uhr.
Von hinten.
Von vorne.
Die fertige Uhr. Als Abschluß eine Holzlasur in Birne und eine schöne schwarze Acrylglasplatte.
Hier ist nun ihr neues Zuhause. Ich finde, da schaut sie recht hübsch aus.










