MIG-3 von Authentic Scale



Hauben Anzeichnen

MIG-3_0323_WEBDie Position der Haube anzuzeichnen ist sinnvoll und erleichtert die installation.

MIG-3_0326_WEBDie Haltewinkel aus dem Lieferumfang werden auch angezeichnet und aufgeklebt. Sie sollen genau mit der hinteren Haube fluchten und gut vermittelt sitzen. Die BreiteMIG-3_0325_WEB bestimmt die große Haube selbst. Aber als gute Vorgabe können die angedeuteten Blechstöße dienen, die auf der Unterseite der Tragfläche zu sehen sind. Um die Trocknungszeit auszunutzen sollte man die hintere Haube und die Winkel in einem Arbeitsgang verkleben. Die hintere Haube mit kräftigem Klebeband auf den Rumpf spannen. Eventuell mit Holzklötzchen den Druck etwas an den Stellen erhöhen, wo die Haube nicht richtig anliegen mag. Bei mir hat das sehr geholfen. Die Winkel auch zum Aushärten mit Klebeband gegen Verrutschen sichern.

Kühlerhaube aufsetzen

MIG-3_0329_WEBNach Aushärten der Klebstoffe wird die große Haube aufgesetzt und in Position gebracht. Ist man mit der Position zufrieden, müssen zuerst die vorderen beiden Löcher gebohrt werden. Eins links eins Rechts. Dann die Haube festschrauben – erstmal direkt ins GFK. Wir Arbeiten von vorne nach hinten! Sonst kann es Wellen geben. Dann die Zweite Reihe, die dritte und so weiter. Fünf Reichen sollten genügen. Meine Haube sitzt mit insgesamt 10 Schrauben gut fest. Es reichen aber auch acht.

Hölzchen in die Winkel

MIG-3_0331_WEBDie Haube wird nun wieder abgenommen und über die Löcher werden 10mm x 30mm Sperrholzklötzchen geklebt. Diese werden nach Aushärten nochmals gebohrt als Befestigungspunkt für die Schrauben, die schließlich die Haube DSCN0166_WEBhalten. Die Lochpositionen haben wir zuvor ja in das GFK durch die Haube gebohrt. Jetzt kann man noch einen Grill einbauen oder auch einen Luftauslauf, damit wir uns mit dem Kühler keine Bremse bauen. Die jenigen, die einen Verbrennungsmotor vewenden, können die hier einlaufende Luft mit Rohren zum Motor führen. Hier ein Bauvorschlag aus der Bausatzschmiede. Die Flexrohre führen die Kühlluft. Die schmale Nase der MIG-3 macht den Einsatz von Verbrennungsmotoren problematisch – was deren Kühlung angeht. Das ist hier leider etwas umständlich, was auch für mich einer der entscheidenden Punkte gewesen ist, die mich abhielten, einen Verbrennungsmotor zu verwenden.

Kühler – Lufteinlauf – Grill

MIG-3_0374_WEBNun soll der Kühler optisch noch etwas aufgearbeitet werden. Einfach nur so ein gähnendes Loch mag mir nicht so recht gefallen. Deswegen muss da irgendwas rein. Außerdem muss die einlaufende Luft irgendwo hin. Denn sonst produziert man sich eine Bremse die es in sich hat. Die Original MIG-3 hat eine verstellbare FlapMIG-3_0386_WEB an der Unterseite des Kühlers. Ich denke das ist eine Möglichkeit die einfließende Luft wieder los zu werden. Da ich aber befürchte, dass eine abstehende Flap im Flugbetrieb zu leicht kaputt gehen kann habe ich mich, entgegen dem Scale Codex, für einen vergitterten Luftaustritt entschieden.

Luftaustritt

MIG-3_0391_WEBDa ich aber befürchte, dass eine abstehende Flap im Flugbetrieb zu leicht kaputt gehen kann, habe ich mich entgegen dem Scale Codex, für einen vergitterten Luftaustritt entschieden. Die Gitter werden noch schwarz matt angemalt.

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